Der Filter

Stufe 1 - Zyklonabscheidung

Die angesaugte Staubluft wird mit hoher Geschwindigkeit (ca. 100 km/h) kreisförmig eingetragen. Durch die Drehung um den "Zyklon" und durch die Schwerkraft setzt sich der Schmutz im Behälter ab.

Die in vielen Versuchen entwickelte Form und das Größenverhältnis, Größe zu Durchmesser des Behälters ergeben einen höchstmöglichen Wirkungsgrad des Zyklonabscheiders.Turbinentechnik lohnt sich also

Stufe 2 - Feinfilter

Über den Drahtkorb des Zyklons ist ein Filtersack aus DUO-FIB (Filterstoff aus der Weltraumtechnik) gespannt. Die Luft wird von außen nach innen gefiltert. Durch die hohe Geschwindigkeit, mit der sich die Luft im Zyklon dreht, bläst sich die sehr glatte Filter-
oberfläche immer wieder frei. Das bedeutet hundertprozentig konstante Saugleistung für die gesamte Behälterkapazität.

Der FAWAS-DUO-FIB-Filter filtert Partikel bis zu 0,1 Mikron (ein zehntausendstel mm) und übertrifft die Anforderungen der Schwebstoff- Klasse "S", die in vielen Ländern in Krankenhäusern Vorschrift ist, deutlich!

Der DUO-FIB-Filtersack wird bei normalem "Hausstaub"-Einsatz alle ein bis zwei Jahre bei 30° in der Waschmaschine gewaschen und ist trocknerfest. Zur Standardausrüstung eines jeden FAWAS-Zentral- Staubsaugers gehören zwei Filtersäcke, so daß diese im Wechsel aufgezogen werden können. Das bedeutet keinerlei Folgekosten.

Geräte mit Schaumstofffiltern, Filtertüten oder Papierfilterpatronen verursachen unter Umständen hohe Folgekosten, denn diese Teile sind meistens sehr teuer.
Stofffilter, die fest in Geräte eingesezt sind, können meist nicht  gewaschen werden. Eine sogenannte "Selbstreinigung" ist zweifel haft, da Filterporen langfristig "zuwachsen" können und ein Aus schütteln des Filters nicht mehr die gewünschte Wirkung bringt.