Gefahr aus dem Staubsaugerbeutel

Mikro-Staub:
Tödliche Gefahr aus der Luft
S
ie sind unsichtbar, geruchlos, winzig klein - und eine tödliche Gefahr. Forscher der New Yorker Johns-Hopkins-Universität fanden jetzt heraus: Kleinste Staubpartikel aus Umweltschmutz kosten jährlich Tausende Menschenleben. Die Forscher verglichen Luftbelastungswerte und Sterbetafeln der 20 größten amerikanischen Städte über einen Zeitraum von zehn Jahren. Ergebnis: Jeder Anstieg der Luftverschmutzung um 10 Mikrogramm fordert in den USA täglich 32 Menschenleben. Für Deutschland bedeutet das: Würde der gesetzlich vorgeschriebene Immissions- Grenzwert pro Kubikmeter Luft um zehn Mikrogramm gesenkt, könnte das jährlich 4232 Menschen das Leben retten. (Internationaler Pressebericht Dez. 2000)
Gefährliche Gifte aus dem Staubsauger:
Der Inhalt eines Staubsaugerbeutels kann durch die chemische und biologische Reaktion seines Inhalts äußerst gefährlich werden! Die übelriechenden Emissionen sind oft Zerfallsgerüche, sog. Endotoxine und u.U. hochgiftig. Sog. Wasserstaubsauger sind keine Lösung, denn diese verkeimen extrem und bedeuten ein großes Gesundheitsrisiko. (Stellt Öko-Test in seinem Testheft 4/2000 fest.)
Die wirkliche Gefahr kommt aus dem Staubsaugerbeutel!
Milben, Milbenkot finden sich in jeder Wohnung! Milbenkot ist der ideale Nährboden für Schimmelpilze. Der Staubsaugerbeutel erwärmt sich durch die Motorluft und bildet dadurch ein ideales Milieu für unkontrolliertes Wachstum gefährlicher Schimmelpilzarten, Krankheitserreger, Bakterien und Viren. Es kommt noch schlimmer - Mikroabriebe von den heute üblichen modernen Wohnbaustoffen - Farben, Lacke, Teppichfasern oder Kunststoffbelägen - werden durch normale Staubsauger zerkleinert und durch feinste Filterporen wieder in dei Wohnung geblasen. Diese Teilchen sind so klein, dass sie z.T. lungengängig sind u.U. vom natürlichen menschlichen Filtersystem, den Schleimhäuten und Flimmerhärchen, nicht zurückgehalten werden. Die Motorhitze dieser Staubsauger tut noch ein übriges und verschwelt diese Fein- und Mikrostäube. Wenn Sie den üblen Geruch des Staubsaugers wahrnehmen, haben Sie bereits u.U. höchst gefährliche Verschwelungen eingeatmet. Namhafte Forscher wie Prof. D. Zamm, Prof. Krauch und andere warnen vor den Emissionen von normalen und sogenannten Allergiestaubsaugern. Es wird sogar der Schluss gezogen: "Die Krebsgefahr im eigenen Haus sei größer als an irgendeinem Arbeitsplatz!" (Zitat Frankfurter Allgemeine) Allergiestaubsauger filtern in der Regel Hausstaubpartikel nur bis 0,4 oder 0,3 Mikron aus der Saugluft. Werbeaussagen, dass diese Filter 98% und mehr dieser Partikel erfassen, bedürfen eines genaueren Hinsehens.

 

Hygiene und Gesundheit im dichten Haus*
Unseren "dichten" Häusern, die zwar sehr innovativ und "modern" in Bezug auf Energieeinsparung konzipiert sind, fehlt jegliches Konzept für eine staubfreie "Hygiene im dichten Haus"! Die Bewohner dieser Häuser leiden unter äußerst gefährlichen, lungengängigen und gesundheitsschädlichen Feinstäuben im eigenen Wohnumfeld! Diese Problemstäube häufen sich fortlaufend an und können niemals durch kontrollierte Wohnraumbelüftung abtransportiert und entsorgt werden !
Vorschriften nach der neuen Wärmeschutzverordnung im Wohnungsbau werden diese Tatsache noch um ein Vielfaches verschärfen! 
Wird in einem solchen Haus auch noch ein "normaler" Staubsauger (egal welcher Art) betrieben, ist die Katastrophe meist perfekt! Fein- und Mikrostaub unter 5 Mikron wird zum gigantischen Dauerproblem -oft erst spürbar durch Allergien und andere Krankheiten - aber dann ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen!

Das einzige "Ventil" gegen diese neue und moderne Art der Gesundheitsgefährdung ist eine  Zentralstaubsauganlage!

* Manuskriptauszug aus einem Vortrag von Zentralstaubsauganlagenexperte R. Stanger. Dieser wörtliche Manuskriptauszug darf ohne Genehmigung auch in Teilen weder vervielfältigt, kopiert oder veröffentlicht werden.